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Neumann KM 183 D

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Produkteart Mikrofone
Hersteller Neumann
   
Lagerbestand Bestellung möglich
   
Katalogpreis 1860.00 SFr.
Unser Preis 1765 SFr.
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Webshop Preis 1780 SFr.
   
x Neumann KM 183 D   

 

Infos zu Neumann KM 183 D

zur Herstellerwebsite » (1 Bewertungen)

 

Neumann Sound pur auf digitaler Ebene, zum Anschluss an AES/EBU, AES 42 oder S/PDIF. Das Signal wird unmittelbar an der Kapsel gewandelt. Die quälende Frage nach dem optimalen Pre-Amp und A/D-Wandler für ein Neumann-Mikro gehört damit der Vergangenheit an.

Solution-D: Ein Meilenstein in der Mikrophontechnologie
Bereits in der analogen Mikrophontechnik hat Neumann immer wieder neue Maßstäbe gesetzt. Das erste Kondensatormikrophon, die umschaltbare Richtcharakteristik, das erste Stereo-Mikrophon und auch die 48 V-Phantomspeisung wurden von Neumann entwickelt und bereiteten den Weg zu neuen Dimensionen in der Mikrophontechnologie und Aufnahmetechnik.

Mit dem digitalen Solution-D Mikrophonsystem ist es Neumann gelungen, den Dynamikumfang und die Signaltreue bester analoger Studio-Mikrophone in die digitale Ebene zu übertragen und damit die Signalkette in der digitalen Audioproduktion zu schließen.

Durch ein optimales Verfahren der A/D-Wandlung, eine speziell entwickelte Synchronisationstechnik sowie die Möglichkeit der Fernsteuerung typischer Mikrophonparameter und verschiedener integrierter Signalverarbeitungsfunktionen wird Solution-D höchsten Ansprüchen der professionellen Audioproduktion gerecht. Das technische Grundprinzip erlaubt Aufnahmen ohne jegliche „Flaschenhälse“ in der Signalkette.

Die umfangreichen Features von Solution-D ermöglichen kleinere digitale Produktionen in exzellenter Qualität – mit nur einem Mikrophon und einem Aufzeichnungsgerät.

Das digitale Mikrophonsystem Solution-D setzt sich aus folgenden Komponenten zusammen: Dem digitalen Mikrophon (momentan verfügbar sind die Großmembranmikrophone TLM 103 D und D-01 sowie die Kleinmembranmikrophone KM D), dem Digitalen Mikrophon-Interface DMI-2 und einer Remote Control Software RCS, die die Bedienung und damit die Fernsteuerung des Mikrophons ermöglicht. Als Steuerrechner kann ein PC oder Mac dienen, der natürlich gleichzeitig z.B. für den Betrieb des eigentlichen Recording-Systems genutzt werden kann.

Die Signal- und Datenübertragung des Mikrophons erfolgt nach dem neuen Standard AES 42. Mit der Einführung dieses Standards zur Übertragung von Ausgangssignalen, Speisung und Fernsteuerung von Mikrophonen mit digitalem Ausgang wurde die Voraussetzung für die Einführung digitaler Mikrophontechnik geschaffen. Neumann hat maßgeblich an der Festlegung des AES 42-Standards mitgearbeitet.

Die Kleinmembran-Mikrohone KM D und das Großmembranmikrophon TLM 103 D können alternativ zum DMI-2 auch über ein sogenanntes „Connection Kit“ mit der AES/EBU- oder S/PDIF-Schnittstelle des Recording-Systems verbunden werden. Hierbei ist jedoch keine Fernsteuerung der Mikrophonfunktionen möglich. Ein Steuerrechner wird in diesem Fall nicht benötigt. Zur Synchronisierung mehrerer Mikrophone muß dann auf einen Sample-Rate-Converter zurückgegriffen werden.

Einen preislich sehr attraktiven Einstieg in die Welt der digitalen Mikrophone bieten die „Starter Sets“, welche ein KM 184 D bzw. TLM 103 D und ein Connection Kit enthalten. Sollte sich beim Anwender erst später der Wunsch nach den zusätzlich einstellbaren Parametern und Fernsteuerfunktionen ergeben, kann das System jederzeit durch den Erwerb eines separaten DMI-2 erweitert werden.

Jeder Toningenieur, der mit der Digitaltechnik vertraut ist, kann direkt und ohne große Einarbeitungszeit mit Solution-D produzieren. Durch die zusätzlichen Features der digitalen Mikrophone eröffnen sich neue Möglichkeiten bei der Produktion.

Fernsteuerung typischer Mikrophonparameter
Mit dem Digitalen Mikrophon-Interface DMI-2 können die bekannten klassischen Einstellungen am Mikrophon wie Richtcharakteristik, Vordämpfung und Trittschallfilter ferngesteuert werden. Das Ändern der Mikrophonparameter wird stark vereinfacht und ermöglicht ein schnelles Ausprobieren neuer Einstellungen zur Optimierung der Klangqualität. Das handschriftliche Notieren aller Einstellungen entfällt.

Integrierte digitale Audiosignalverarbeitung
Ein von Neumann entwickelter A/D-Wandler, speziell auf die Signalverhältnisse der Mikrophonkapsel optimiert, befindet sich unmittelbar hinter der Kapsel. Die notwendige Pegelanpassung an die nachfolgenden Geräte erfolgt im Mikrophon auf der digitalen Ebene. Damit entfallen bisher erforderliche Komponenten wie analoge Vorverstärker und A/D-Wandler, was eine deutliche Kostenersparnis bedeutet.

Durch die direkte Wandlung des analogen Signals konnte ein signifikanter Gewinn an Dynamikumfang erreicht werden, der sich über die gesamte Signalkette bemerkbar macht. Dadurch wird die Signalaussteuerung unkritischer. Schaltfunktionen aus dem Mischpult wie Mute oder Phasenumkehr, die das Mikrophonsignal beeinflussen, sind ebenfalls im Mikrophon integriert. Auch Kommandos wie z.B. Rotlicht sind durch fernsteuerbare LEDs im Mikrophon (D-01) realisiert. Als besondere Funktion ist die Transienten-Limiter-Funktion hervorzuheben. Erstmals an der effektivsten Stelle, nämlich an der Signalquelle, kann eine Maßnahme zur Reduktion schädlicher Transienten zugeschaltet werden. Bei analogen Mikrophonen war für diese Signalanteile – die nur kurz, aber mit großer Amplitude auftreten – ein übergroßer Headroom im nachfolgenden Signalweg erforderlich.

Vom Mikrophon gesendete Daten
Zu den vom Mikrophon übermittelten Informationen gehören beispielsweise der Herstellername sowie Typ und Seriennummer, die im Mikrophon implementierte Software-Version und die Benennung der fernsteuerbaren Funktionen, die vom Mikrophon unterstützt werden. Weiterhin werden Statusanzeigen wie bestimmte Warnfunktionen und Betriebsbereitschaft übertragen.

Während der Produktion hat der Toningenieur eine permanente Kontrolle über den Zustand der Mikrophone, denn alle wichtigen Parameter, einschließlich der Aussteuerung, werden auf der Bedienoberfläche angezeigt. Zusätzlich steht ein Texteingabefeld zur Verfügung, wo der Kanalname eingegeben werden kann, z.B. die Bezeichnung der Schallquelle. Beliebige komplette Mikrophoneinstellungen können in Konfigurationsdateien gespeichert und im Bedarfsfall wieder geladen werden.

Warum digitale Signalverarbeitung?
Die Digitalisierung der Audiodaten hat vor vielen Jahren am Ende der Signal- und Verarbeitungskette begonnen: Die ersten Geräte zur digitalen Signalaufzeichnung wurden entwickelt. Mittlerweile stehen fast alle Komponenten der Audiosignalverarbeitung in digitaler Form zur Verfügung.

Es ist bekannt, dass digitale Signale die Voraussetzung für eine mathematisch exakte Berechnung und damit Bearbeitung schaffen: Die Signale können verlustfrei beliebig verändert, kopiert, übertragen und gespeichert werden.

Im Gegensatz hierzu ist die Signalverarbeitung in der analogen Ebene immer durch begrenzte Genauigkeit, Fehlersummierung, das Fehlen redundanter Signalinformation sowie von Fehlerkorrekturverfahren gekennzeichnet. So ist in der analogen Signalübertragungskette mit jedem Bearbeitungsschritt eine Qualitätsverschlechterung des Nutzsignals verbunden.

Diese ist gekennzeichnet durch eine stufenweise Abnahme der Dynamik durch Addition von Störspannungen und nichtlinearen Verzerrungen.

In der digitalen Ebene können außerdem Funktionen ausgeführt werden, die in der analogen Signalbearbeitung nur schwer oder gar nicht realisierbar sind. Dies bezieht sich vor allem auf Funktionen, die auf einer Zwischenspeicherung von Daten beruhen.

A/D-Wandlung
Trotz immer weiter fortschreitender Entwicklungen stellen die auf dem Markt erhältlichen integrierten Schaltkreise nach wie vor einen Engpass hinsichtlich der Analog/Digital-Wandlung von Audiodaten dar.

Die besten derzeit verfügbaren Delta-Sigma-A/D-Converter (als ICs) realisieren beispielsweise eine Dynamik von 115-120 dB, A-bewertet, bei einer theoretischen Wortbreite von 24 Bit.

Zum Vergleich hierzu weist ein hochwertiges analoges Kondensatormikrophon einen Dynamikumfang von bis zu 130 dB auf. Es ist daher eine A/D-Wandlung erforderlich, die zur Vermeidung von Rauschaddition ein noch deutlich besseres Verhalten aufweisen muss. Gleichzeitig muss dieser Prozess an die im Mikrophon vorhandenen Spannungs- und Quellimpedanz-Verhältnisse ideal angepasst sein.

Bei der A/D-Wandlung im Mischpult oder in anderen Geräten müssen in der Regel Einbußen in der Signalqualität hingenommen werden, denn die Wandlung erfolgt erst nach der Pegelanpassung. Dementsprechend gehen Headroom-Aspekte sowie die Eigenschaften des Mikrophonvorverstärkers und des verwendeten A/D-Wandlers in die Dynamikbetrachtungen ein.

Ziel der Entwicklung musste es folglich sein, eine hochwertige Digitalisierung des Kapselsignals direkt im Mikrophon zu realisieren, so dass Pegelanpassungen und andere Verarbeitungsschritte in der digitalen Ebene erfolgen können. Nur so kann die im Mikrophon erzeugte Signalqualität erhalten bleiben.

Synchronisation
Der Standard AES 42 beschreibt zwei Arten der Synchronisation des Mikrophons mit dem Empfänger (z.B. Mischpult oder Digitales Mikrophon-Interface – DMI-2):

Mode 1: Das Mikrophon arbeitet unsynchronisiert mit der Abtastrate seines internen Quarzoszillators und benötigt auf der Empfängerseite einen Abtastratenwandler (Sample-Rate-Converter). Dieser Modus sollte allerdings nur benutzt werden, wenn Synchronisation nach Mode 2 nicht möglich ist, da übliche Sample-Rate-Converter die Signalqualität verschlechtern (Dynamikumfang, Latenzzeit).

Mode 2: Das Mikrophon arbeitet synchron zu einem Master Word Clock. Dies kann ein externer oder der interne Word Clock des DMI-2 sein. Hierbei wird im AES 42-Empfänger (DMI-2) ein Frequenz/Phasenvergleich mit dem Master Word Clock durchgeführt. Es wird ein Steuersignal erzeugt, das über den Fernsteuerdatenstrom zum Mikrophon übertragen wird und dort die Frequenz des internen Quarzoszillators steuert.

Der interne Word Clock-Generator kann über die BNC-Ausgangsbuchse zur Synchronisation weiterer DMIs und der weiterverarbeitenden Geräte (z.B. Mischpult) verwendet werden.

Digitale Kleinmikrophone KM D
Mit den KM D Mikrophonen betritt die bekannte und erfolgreiche Kleinmikrophonserie 180 die digitale Welt. Insbesondere das KM 184 gilt in der analogen Welt als Referenz der Kondensator-Kleinmikrophone und ist eines der meistverkauften Neumann-Mikrophone überhaupt.

Mit den digitalen Modellen KM 183 D, KM 184 D und KM 185 D stehen drei verschiedene Richtcharakteristiken zur Verfügung; drei weitere Richtcharakteristiken bieten die Kapselköpfe KK 131, KK 143 und KK 145. Die neuen Mikrophone sind modular aufgebaut, so dass die Ausgangsstufe KM D mit unterschiedlichen passiven Mikrophonkapseln kombiniert werden kann.

Im Mikrophon – unmittelbar hinter der Kapsel – befindet sich der bereits im D-01 vielfach bewährte Neumann A/D-Wandler, dessen Dynamikbereich über dem der Kapsel liegt und eine optimale Ausnutzung der Kapselqualitäten ermöglicht. Somit ist gewährleistet, dass das Kapselsignal vollkommen unverfälscht – in einer bis dahin unbekannten Transparenz – dem Recording-System zur Verfügung steht.

Bei Bedarf kann in Zusammenhang mit dem digitalen Mikrophon-Interface DMI-2 und der Remote Control Software RCS der im Mikrophon integrierte DSP-Bereich konfiguriert und ferngesteuert werden. Dieser umfasst Funktionen wie das Gain-Setting, einen Kompressor/Limiter mit zusätzlicher De-Esser-Funktion und einen Peak-Limiter. Insbesondere hier kann das digitale Konzept einen großen Vorteil ausspielen. Der quasi direkt hinter der Kapsel platzierte Peak-Limiter fungiert als vollautomatischer „Airbag“, der auch in stressigen Aufnahmesituationen die gefahrlose vollständige Ausnutzung des zur Verfügung stehenden Dynamikbereiches ermöglicht.

Zur eindeutigen Identifizierung sendet das Mikrophon Informationen wie Herstellername, Typ, Seriennummer oder die implementierte Software-Version an den angeschlossenen Empfänger.

Das Mikrophon ist mit einem dreipoligen XLR-Stecker ausgestattet. Es wird ein bidirektionales Signal gemäß AES 42 übertragen, welches das symmetrische digitale Mikrophonausgangssignal, die Phantom-Stromversorgung und einen Fernsteuerdatenstrom enthält. In diesem Datenstrom ist auch ein Signal zur Synchronisation des Mikrophons mit einem Masterclock enthalten.

Die digitalen Kleinmikrophone werden in zwei Farbvarianten angeboten: in klassischem Nickel und in Nextel schwarz. Es werden alle üblichen Sampling-Frequenzen von 44,1 bis 192 kHz unterstützt.

S/PDIF und AES/EBU Connection Kits
Neben dem Anschluss über das digitale Mikrophon-Interface DMI-2 bietet Neumann jetzt zu einem sehr attraktiven Preis so genannte „Connection Kits“ an, die die einfache Verbindung eines einzelnen Mikrophons (KM D oder TLM 103 D) an die weit verbreiteten Schnittstellen S/PDIF und AES/EBU ermöglichen. Ohne die umfangreiche Funktionalität des „großen“ DMI-2 können so zahlreiche Anwender einfach in den Genuss von „Neumann-Sound direct to disc“ kommen.

Es besteht natürlich jederzeit die Möglichkeit, auf das DMI-2 zu „upgraden“, um dann Zugriff auf die Konfigurationsmöglichkeiten und DSP-Funktionen zu erhalten. Die Stromversorgung erfolgt standardmäßig über ein mitgeliefertes Steckernetzteil.

Attraktive Starter Sets für den preiswerten Einstieg in die digitale Mikrophontechnik
Einen einfachen und preislich sehr attraktiven Einstieg in die digitale Mikrophontechnik bieten die „Starter Sets“, die ein KM 184 D bzw. TLM 103 D und ein Connection Kit für den S/PDIF- bzw. AES/EBU-Anschluss beinhalten. Für den Einsteiger, der gerade budgetorientiert sein künftiges Recording-Equipment plant, ist es ein interessanter Aspekt, dass in dem digitalen Neumann-System der A/D-Konverter bereits integriert ist und außerdem kein Pre-Amp mehr erforderlich ist. Abgesehen davon entfällt die Qual der Wahl. Alle Komponenten kommen aus einer Hand. Damit ist sichergestellt, dass der Neumann Mikrophon-Sound unverfälscht auf das digitale Aufnahmemedium gelangt.

Digital Microphone Interface DMI-2
Geräte, die den neuen AES 42-Standard unterstützen, können das Ausgangssignal der Solution-D Mikrophone direkt verarbeiten. In allen anderen Fällen kommt das Digitale Mikrophon-Interface DMI-2 zum Einsatz. Dabei handelt es sich um ein separates, zweikanaliges Gerät, das das AES 42-Datenformat vom Mikrophon in ein AES/EBU-Signal umwandelt.

Die Bedienung des Gerätes erfolgt mit Hilfe der Neumann Remote Control Software RCS, die auf einen Desktop-Computer oder Laptop installiert wird. Die Verbindung zwischen Computer und DMI-2 wird über den USB-Port und einen Schnittstellenkonverter (USB auf RS 485) hergestellt. Kommt eine größere Anzahl von Mikrophonen zum Einsatz, können mehrere DMI-2 kaskadiert werden. Dabei kann an jedem Interface eine individuelle Adressierung vorgenommen werden.

Neben Word Clock-Ein- und Ausgängen verfügt das Gerät über einen internen Word Clock-Generator. Liegt kein Master Word Clock, z.B. von einem Mischpult, am Eingang an, wird automatisch der interne Master zur Synchronisation beider Mikrophonkanäle verwendet und auf den Word Clock-Ausgang geschaltet.

Über einen 9-poligen User-Port können externe Kommandos wie z.B. Rotlicht („On Air“) gesteuert werden.

Remote Control Software RCS
Die Steuerung des digitalen Mikrophons erfolgt über die Remote Control Software, die Bestandteil von Solution-D ist und als eigenständiges Programm auf Desktop/Laptop-Computern gestartet wird.

Alle wichtigen Parameter werden auf der Bedienoberfläche angezeigt und können jederzeit geändert werden. Der Toningenieur hat während der Produktion alle angeschlossenen Mikrophone mit deren Betriebszustand und eingestellten Parametern im Blick und kann im Bedarfsfall schnell und komfortabel die Einstellungen ändern.

Zu den dargestellten Parametern gehören die Richtcharakteristik, Vordämpfung und Trittschallfilter, Verstärkung, verschiedene Statusanzeigen des Mikrophons, Kommandoanzeigen sowie Mute-Funktion und Phasenumkehr. Auch die Aussteuerung des Signals kann am Bildschirm verfolgt werden.

Die vom Mikrophon gesendeten Informationen wie Herstellername, Typ und Seriennummer werden angezeigt und dienen zur eindeutigen Identifizierung des angeschlossenen Mikrophons. Darüber hinaus ist die Eingabe von eigenen Angaben wie z.B. des Namens der Schallquelle möglich. Selbstverständlich kann das Setup der kompletten Mikrophonierung gespeichert und wieder abgerufen werden.

Features
TRUE NEUMANN SOUND: Der legendäre Neumann-Sound in der digitalen Welt. Der pure Neumann Kapsel-Sound.
TRUE TO THE ORIGINAL: Die Gewißheit, das unverfälschte Original aufzunehmen, ohne Engpässe zwischen der Kapsel und dem Aufnahmesystem.
TRUE CONVERSION: Die Sicherheit, einen der besten A/D-Wandler zu verwenden.
TRUE HANDLING SAFETY: Das Anti-Clipping Processing erhöht die Bedienungsicherheit und wirkt „stress-reduzierend“.
TRUE TIME SAVINGS: Zeit- und Personalsparend, insbesondere durch einen verkürzten Post Production-Prozeß.
TRUE ECONOMY: Geringere Investitionskosten, da A/D-Wandler und Pre-Amps nicht mehr erforderlich sind. Dies bedeutet auch Platz- und Gewichtsersparnis (z.B. im Übertragungswagen).

Anwendungen
Abnahme von Instrumenten, wenn keine Störgeräusche aus dem Umfeld ausgeblendet werden müssen, bzw. guter Raumakustik: Akustische Gitarre, Bläser, Streicher, Perkussion, Schlagzeug
Aufgrund seines ebenen Frequenzganges im diffusen Schallfeld ideal als Stereo-Pärchen in AB-Technik
Hauptmikrophon, insbesondere wenn die Raumakustik mit einbezogen werden soll
Trennkörper-Stereophonie, Stützmikrophon und z.B. für Klavier, Bläser, Orgel, Chor
Stützmikrophon z.B. für Klavier, Bläser, Orgel, Chor

Technische Daten

Lieferumfang KM 183 D
Mikrophon KM 183 D
Windschutz WNS 100
Stativgelenk SG 21/17 mt
 

 

Preise inkl. 7.6% MwSt.
Änderungen vorbehalten

 

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